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Spielberichte
In dieser Rubrik können Sie die Leistungen der Stamsrieder Tischtennis-Cracks in Wort und manchmal auch Bild nachvollziehen. Tabellen, Statistiken, etc. finden Sie hier.

Stamsried beim Titelkandidaten Wackersdorf chancenlos Drucken E-Mail
1. Mannschaft
Geschrieben von Bernhard Schafbauer   

Vor einer fast unlösbaren Aufgabe stand Stamsrieds „Erste“ am vergangen Wochenende gegen den verlustpunktfreien TV Wackersdorf. Die Gastgeber führen seit Saisonbeginn die Tabelle der 3. Bezirksliga Ost an und sind in allen Paarkreuzen hervorragend besetzt. Dennoch wollte Stamsried sich nicht kampflos geschlagen geben. Die Gastgeber hatten ihre Eingangsdoppel im Vergleich zur Vorrunde umgestellt und gingen erwartungsgemäß mit 2:1 in Führung, da nur Sieber/Schafbauer mit 3:0 gegen Koplin/Stopfer gewannen. Eine ganz enge Kiste war dann die Partie von Ziereis gegen Hetzenecker, wie fast immer ging es auch diesmal in den Entscheidungssatz, aber als Stamsrieds „Capitano“ sich vier Matchbälle erspielte, um dann noch mit 10:12 zu unterliegen, ging ein Ruck durch beide Mannschaften. Vor allem die Wackersdorfer konnten nun mit einer 4:1 Führung im Rücken die Anfangsnervosität endgültig ablegen und nutzen ihre spielerischen Vorteile kaltschnäuzig aus. Wackersdorfs Nachwuchsspieler Stopfer machte mit Scherr in drei Sätzen kurzen Prozess, und auch Reindl behielt in fünf Sätzen gegen Schafbauer die Oberhand. Im „Duell der beiden Routiniers“ war Amberger gegen den Wackersdorfer Offenbeck in drei Sätzen chancenlos, einzig und allein Scorpaniti stemmte sich gegen die drohende „Klatsche“ und gewann dank seiner starken Vorhand für Stamsried endlich das erste Einzel durch ein 3:2 gegen Abwehrer Koplin. Eine taktisch sehr gute Leistung zeigte danach Ziereis gegen Wackersdorfs Spitzenspieler Grabinger, der aber dank Spielhand und Tischkante den wichtigen dritten Satz mit 13:11 gewann und dann im vierten Satz gegen einen nun konsternierten Ziereis das 8:2 für den Tabellenführer markierte. Sieber steigerte sich in seiner Partie gegen Hetzenecker von Satz zu Satz, musste sich schließlich aber mit 1:3 der ungemein sicheren und variablen Spielweise Hetzeneckers geschlagen geben.

 
Stamsried am Wochenende ungeschlagen Drucken E-Mail
Allgemein
Geschrieben von Bernhard Schafbauer   

Über ein rundum gelungenes Wochenende freut man sich beim FC Stamsried vor der Winterpause. Keine einzige Mannschaft musste eine Niederlage hinnehmen. Den Auftakt machte dabei die „Zweite“, die in der 1. Kreisliga am Freitag ein verdientes Unentschieden gegen den favorisierten SSV Schorndorf erreichte. Die nach den Eingangsdoppeln erreichte 2:1-Führung konnte zwar nicht gehalten werden, aber vor allem nach der „Halbzeit“ spielten die Männer um „Frontfrau Rötzer“ stark auf und gingen sogar noch mit 8:6 in Führung, ehe Schorndorf mit zwei knappen 5-Satz-Erfolgen den Stamsrieder Auswärtssieg in letzter Sekunde verhindern konnte. Doch auch mit dem Unentschieden verließ Stamsried II die Abstiegsränge noch rechtzeitig vor der Winterpause.

Einmal mehr mannschaftlich geschlossen zeigte sich auch Stamsrieds „Erste“, die mit einer starken Leistung den TV Nabburg mit 9:5 in die Knie zwang. Dabei gelang der „Ziereistruppe“ erneut ein Start nach Maß in den Eingangsdoppeln. Wie in den letzten vier Partien lag man vor den Einzeln mit 3:0 in Front. Der in dieser Saison bärenstarke „Capitano“ Ziereis konnte gegen Fischer nicht ganz an die bisherigen Leistungen anknüpfen und verlor in fünf Sätzen, während ein stark verbesserter Sieber gegen Nabburgs Spitzenspieler Malina seine beste Saisonleistung ablieferte und mit 3:1 klar Chef an der Platte war. Die Punkteteilung setzte sich im mittleren Paarkreuz fort, da Schafbauer knapp gegen Brabec gewinnen konnte, während Amberger mit 1:3 gegen den Noppenspezialisten Flierl unterlag. Absolut abgeklärt waren dann die Auftritte von Scherr und Scorpaniti im hinteren Paarkreuz, die souverän in vier, bzw. drei Sätzen ihre Begegnungen gewannen und so auf 7:2 erhöhten. Anschließend bäumten sich die Naabstädter aber nochmals gefährlich auf. Ein nun hellwacher Malina setzt sich mit 3:1 gegen Ziereis durch, und auch Fischer behielt in fünf Sätzen gegen Sieber die Oberhand. Flierl konnte im Anschluss gegen Schafbauer gar auf 5:7 verkürzen, als Amberger mit taktisch und kämpferisch vorbildlicher Leistung endlich wieder einen Stamsrieder Zähler gegen Brabec verbuchen konnte. Seine starke derzeitige Form zeigte dann Scherr, der nach knappem erstem Satz Ruhland dann sicher im Griff hatte und seine aktuelle Siegesserie fortsetzte. Mit drei Punkten war er der „Matchwinner“ aus Stamsrieder Sicht.

Zeitgleich mit der „Ersten“ empfing die „Dritte“ in der 2. Kreisliga als Gäste -immerhin ein Aufstiegsaspirant-  die Spieler vom FC Chamerau IV, und auch hier gab es einige enge und spannende Spiele zu sehen, ehe man sich schließlich schiedlich friedlich die Punkte teilte. Dabei lag man zu Beginn der Partie nach verpatztem Start bereits mit 1:4 zurück, ehe ein Ruck durch „Schulz und Co.“ ging und man sich dank toller Moral eine 5:4 Führung erspielte. Danach konnte sich keines der beiden Teams mehr entscheidend absetzten, und der FC Chamerau sicherte sich im Schlussdoppel in 4 Sätzen gegen Bauer/Schulz einen Auswärtszähler. Da der Abstiegskonkurrent FC Rötz ebenfalls punktete, liegt Stamsried III zur Winterpause mit 4:14 Punkten nun leider doch wieder auf einem Abstiegsplatz.

Im Nachbarschaftsderby in der 3. Kreisliga gegen den TSV Strahlfeld II gelang Stamsried IV dagegen ein verdienter -wenn auch knapper- 9:6 Heimerfolg. „Rötzer und Kollegen“ mussten sich dabei aber ganz gehörig strecken, ehe der Erfolg über den Tabellennachbarn in trockenen Tüchern war. Aus einer geschlossenen Mannschaftsleistung ragte diesmal Eigenseher heraus, der an drei Stamsrieder Punkten beteiligt war. Zur Winterpause belegt Stamsrieds „Vierte“ nun den 6. Tabellenrang.

 
Erfolgreicher Spieltag für den FC Stamsried Drucken E-Mail
Allgemein
Geschrieben von Bernhard Schafbauer   

Einen überwiegend positiven Eindruck hinterließen die drei Mannschaften des FC Stamsried am vergangenen Spieltag in Kreis und Bezirk. Den Auftakt machte bereits am Mittwoch der FC Stamsried II, der sich zuhause in der 1. Kreisliga deutlich mit 9:3 gegen des SV Grafenwiesen durchsetzen konnte. Die abstiegsgefährdeten Gäste aus dem Bayerwald stellten zwar mit Huber, der allein alle drei Gästepunkte holte, den besten Spieler des Abends, die größere mannschaftliche Geschlossenheit gab aber letztlichen den Ausschlag für den verdienten ersten Saisonsieg.

Wesentlich schwieriger gestaltete sich dagegen das Heimspiel der „Ersten“ gegen den FC Miltach II, obwohl mit 3:0 nach den Eingangsdoppeln der „Ziereistruppe“ ein Traumstart gelang. Wenig Mühe hatte danach Ziereis bei seinem glatten 3:0 gegen Vogl, während sich Sieber trotz guter Leistung dem Miltacher Spitzenspieler Müller mit 1:3 knapp geschlagen geben musste. Durch zwei Stamsrieder Niederlagen im mittleren Paarkreuz kamen die Gäste dann wieder heran, da zuerst Schafbauer seine „Fünf-Satz-Niederlagen-Serie“ gegen Vogl Benedikt weiter ausbaute, und Amberger nach zwei engen ersten Sätzen und einigen vergebenen Satzbällen völlig den Faden verlor und sich am Ende klar mit 1:3 Gerhard geschlagen geben musste. Eine rundum überzeugende Leistung bei seinem glatten 3:0-Sieg bot dann Scherr gegen Conrady, der gegen die variablen Topspins des Stamsrieders kein geeignetes Mittel fand. Einen starken Auftakt bot Scorpaniti gegen Materialspieler Baumgartner, dem er im ersten Satz beim 11:4 keine Chance ließ, ehe sich der Miltacher nach einer taktischen Umstellung steigerte und schließlich in vier Sätzen die Oberhand behielt. Die beste Partie des Abends war zweifelsohne das Match Ziereis gegen Müller, in dem beide Kontrahenten sich hervorragende Ballwechsel lieferten. Dank einer vorbildlichen Einstellung und dem entscheidenden Quäntchen Glück in den entscheidenden Phasen der Sätze 3 und 4 ging der Sieg schließlich an den Stamsrieder Kapitän, der damit Müller seine zweite Saisonniederlage zufügen konnte. Überraschend für Stamsried kam dagegen die vermeidbare 5-Satz-Niederlage von Sieber gegen Vogl, da Sieber einfach zu wenig Konstanz in seinem Spiel zeigte. Eher unerwartet konnte sich dann Schafbauer gegen Gerhard im entscheidenden fünften Satz durchsetzen, während Amberger auch sein zweites Einzel gegen Vogl Benendik in vier Sätzen abgeben musste. Zum zweiten Matchwinner aus Stamsrieder Sicht avancierte dann Scherr gegen Baumgartner, den er denkbar knapp aber nicht unverdient mit 12:10 im vierten Satz schlagen konnte. Den Schlusspunkt setzte dann Scorpaniti, der nach total verbummeltem erstem Satz, sich deutlich mit 3:1 gegen Conrady durchsetzte und so den dritten Saisonsieg für Stamsried sicherte.

Leider weniger erfolgreich war der zeitgleiche Heimauftritt der 3. Mannschaft gegen den favorisierten SV Runding, der mit 3:9 doch recht deutlich in die Binsen ging. Da die Gäste in Bestbesetzung antreten konnten, während Stamsried III zu allem Überfluss auch noch auf Spitzenspieler Friedl verzichten mussten, erspielten sich die Rundinger schnell eine verdiente Führung und gaben diese auch nicht mehr ab, obwohl die Niederlage etwas zu deutlich ausfiel.

 
Stamsried holt Auswärtssieg gegen den TTC Hohenwarth Drucken E-Mail
Allgemein
Geschrieben von Bernhard Schafbauer   

Ein eminent wichtiger Sieg gelang der „Ziereis-Truppe“ am vergangen Freitag gegen Hohenwarth. Die Gastgeber mussten erneut auf ihren Ausnahmespieler Pesek verzichten, während bei Stamsried Stefan Ruhland verletzungsbedingt fehlte. So entwickelte sich von Beginn an eine Partie auf Augenhöhe,  in der Stamsried nach den Doppeln in Führung ging. Während Sieber/Schafbauer bei ihrem 3:1 Erfolg nur im zweiten Satz Probleme gegen Hlavsa/Heitzer R. hatten, musste sich Ziereis/Scorpaniti wirklich ins Zeug legen, um gegen Hausladen/Heitzer H. knapp in vier Sätzen die Oberhand zu behalten. Eher unnötig war dagegen die Niederlage von Amberger/Scherr gegen Aschenbrenner/Karl, die eine 2:1 Satzführung vergaben. Bei seiner 0:3 Niederlage gegen Hohenwarths „Einser“ Heini Heitzer fand Sieber etwas zu spät zu seinem Spiel, aber ein konzentrierter Ziereis konnte trotz „Eisenarm“ den Hohenwarther Routinier Hausladen mit 3:2 in letzter Sekunde mit 11:9 im fünften Satz in die Schranken weisen. Keinen echten Zugriff aufs Spiel bekam danach Amberger gegen Heizer Reinhard und so musste der Stamsrieder nach 0:3 Niederlage vom Tisch gehen. Eine spannende Partie auf Augenhöhe gab es danach zwischen Schafbauer und Aschenbrenner zu sehen, die erst im fünften Satz mit 11:9 an den Hohenwarther -in dieser Partie mit Kante und Netz im Bunde- ging. Eine gerechte Punkteteilung gab es dann im hinteren Paarkreuz, da Scherr klar Karl in drei Sätzen bezwang, während Scorpaniti trotz guter Leistung gegen Hlavsa unterlag. Mit einem knappen 4:5 Rückstand begann nun die zweite Einzelrunde und hier gelang es Stamsried endlich einmal wieder, einen Rückstand zu drehen. Mit einer konzentrierten Leistung setzte sich zuerst Ziereis im Duell der beiden Spitzenspieler gegen Heitzer Heini in vier Sätzen durch, Sieber setzte sich verdient mit 3:0 gegen Hausladen durch und auch Schafbauer konnte gegen Heitzer Reinhard seine „Durststrecke“ endlich beenden und behielt ebenfalls mit 3:0 die Oberhand. Den so wichtigen 8. Punkt für Stamsried machte danach Amberger gegen Aschenbrenner. Im Duell der beiden ehemaligen Arracher Mannschaftskameraden agierte der Stamsrieder wesentlich sicherer und gewann schließlich verdient in vier Sätzen. Mit einem beruhigenden 8:5 im Rücken zeigte Scherr seine bisher beste Saisonleistung gegen Hlavsa. Mit starkem Angriff setze er seinen Gegner permanent unter Druck und drehte mit dem Glück des Tüchtigen einen klaren Rückstand im dritten Satz noch zum verdienten 3:0 - Sieg, der für Stamsried einen wichtigen doppelten Punktgewinn bedeutete. Am kommenden Spieltag muss man nun gegen den Aufsteiger SV Neukirchen nachlegen, um sich von der Abstiegszone fernzuhalten.

 
FC Stamsried in Maxhütte chancenlos Drucken E-Mail
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Geschrieben von Bernhard Schafbauer   

Eine deutliche 0:9 Abfuhr fing sich am Wochenende die Stamsrieder „Erste“ gegen den Meisterschaftskandidaten Maxhütte-Haidhof in der 3. Bezirksliga Ost ein. Die ohnehin favorisierten Gastgeber konnten in dieser Partie wieder auf ihren Spitzenspieler Klose zurückgreifen, und so war den Mannen um Kapitän Ziereis schnell klar, dass man wenig Aussicht auf einen Punktgewinn hatte. Als die Gastgeber dann aber auch noch inflationär mit Kanten- und Netzbällen aufwarteten, war die Messe in den Doppeln schnell gelesen und der Stamsrieder Widerstand praktisch gebrochen. Einzig Ziereis und Amberger schafften es jeweils in den Entscheidungssatz, in dem die Gastgeber aber dann die Oberhand behielten. Jetzt gilt es für Stamsried diese Niederlage abzuhaken und dann schnell zurück in die Spur zu finden. Ein wenig Wiedergutmachung gelang bereits am Sonntagvormittag, als man vor heimischem Publikum den ersatzgeschwächten TSV Detag Wernberg mit einem 5:0 Heimsieg aus dem Bezirkspokal befördern konnte.

Ein bravouröses Unentschieden gelang der „Zweiten“ gegen den TTC Lam, der trotz Bestbesetzung nicht gewinnen konnte. Die Gäste waren im Spitzenpaarkreuz deutlich favorisiert und gingen darum auch schnell in Führung, ehe Stamsrieds „Neuzugang“ Luca Scorpaniti bei 3:8 Rückstand eine furiose Aufholjagd einleitete. Trotz eines 0:2 Satzrückstands konnte er die Partie gegen Geiger im fünften Satz mit 11:9 für sich entscheiden, und die Stamsrieder Aschenbrenner, Rötzer und Preißer erzwangen danach das Schlussdoppel, in dem Lofner / Scorpaniti das Lamer Spitzendoppel Jumah / Geiger in drei Sätzen unerwartet klar besiegten. Mit diesem zweiten Unentschieden in Folge steht man nun vorerst im Mittelfeld der 1. Kreisliga.

Durch die knappe 9:5 Auswärtsniederlage im Derby gegen den FC Rötz fiel die dritte Mannschaft in der 2. Kreisliga leider erneut auf einen Abstiegsplatz zurück. Dabei wäre die Pleite gegen den Mitkonkurrenten im Abstiegskampf durchaus zu vermeiden gewesen. Bis zum 5:5 Zwischenstand sah alles nach einem möglichen Punktgewinn aus, dann aber legten die Gastgeber eine Schippe drauf, und nach vier Einzelniederlagen in Folge standen die Stamsrieder etwas unverdient mit leeren Händen da.

Zu einem richtigen Kantersieg kam dagegen die „Vierte“, die gegen den SV Runding II beim 9:0 kaum Probleme hatten. Einzig Dawah benötigte den Entscheidungssatz, um gegen Schiedermeier letztlich verdient die Oberhand zu behalten. Damit gelang der Stamsrieder Vierten auch der dringend benötigte erste Punktgewinn in der 3. Kreisliga.

 
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