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Spielberichte
In dieser Rubrik können Sie die Leistungen der Stamsrieder Tischtennis-Cracks in Wort und manchmal auch Bild nachvollziehen. Tabellen, Statistiken, etc. finden Sie hier.

Stamsried feiert Auswärtssiege Drucken E-Mail
Allgemein
Geschrieben von Bernhard Schafbauer   
Ein erfolgreiches Wochenende liegt hinter den TT-Herren des FC Stamsried, die sowohl beim TV Waldmünchen als auch bei der DJK Treffelstein wichtige Auswärtspunkte einfahren konnten. Den Anfang machte am Freitag die „Zweite“ bei den Trenckstädtern, die mit einigen Aufstellungsproblemen zu kämpfen hatten. Dennoch entwickelte sich bereits in den beiden Auftaktdoppeln ein offener Schlagabtausch, beide Partien gingen in den Schlusssatz und es stand 1:1. Für die wichtige FC Führung mit 2:1 sorgten Aschenbrenner/Prasch, die in vier knappen Sätzen gegen Rauscher/Nagler die Oberhand behielten. Eine überzeugende Vorstellung lieferte danach Scherr gegen Fichtinger beim verdienten 3:1 Erfolg ab. Unerwartet deutlich ging auch der nächste Punkt an den FC, als Schafbauer Meindl mit 3:0 bezwingen konnte. Einen wahren Krimi lieferte sich Stamsrieds Nachwuchsmann Haberl mit Routinier Eichinger, Haberl verspielte im Entscheidungssatz eine 5:0 Führung, drehte dann aber seinen 5:7 Rückstand und siegte schlussendlich noch hauchdünn mit 14:12 in der Verlängerung. Gegen Meindl Andreas fand Amberger dagegen nicht in sein Spiel, und nach zwei knappen Sätzen zu Beginn setzte sich der Trenckstädter am Ende doch deutlich mit 3:0 durch. Die Entscheidung an diesem Abend fiel dann im hinteren Paarkreuz, als Aschenbrenner nach einer überlegten taktischen Leistung – Material gegen Material – Nagler in fünf Sätzen bezwang, und auch Prasch nach zahlreichen sehenswerten Ballwechseln Rauscher knapp in vier Sätzen bezwingen konnte. Im Duell der beiden Spitzenspieler leistete sich Schafbauer nur im dritten Satz eine Schwächephase, ehe er Fichtinger mit 3:1 bezwang. Den Schlusspunkt setzte dann Scherr gegen Meindl. Der Stamsrieder holte sich den ersten Satz mit 19:17 in der Verlängerung und ließ seinem Kontrahenten danach keine Chance mehr. Durch diesen Erfolg bleibt der FC weiterhin im oberen Mittelfeld der Bezirksklasse A und erwartet nächstes Wochenende den designierten Meister SV Rundig in eigener Halle.

Auch die „Dritte“ konnte den Aufwärtstrend bestätigen und kam gegen das Tabellenschlusslicht DJK Treffelstein zu einem ungefährdeten 9:3 Erfolg am Samstag. Zwei Erfolge im Doppel durch Eckert/Bauer und Dawah/Eingenseher brachten die Führung, die in den folgenden sechs Einzeln schnell zum 8:1 ausgebaut wurde, da von Friedl an „1“ bis Dawah an „6“ alle Stamsrieder ihre Partien gewannen. Nach der „Halbzeit“ gelang der DJK nur noch etwas „Ergebniskosmetik“, weil Friedl nun gegen Bock unterlag, und Eckert seine zweite Partie gegen Blattmeier mit 3:1 abgeben musste. Der Siegpunkt gelang dann Bauer, der Eibl knapp im Entscheidungssatz bezwang, und mit zwei Spielgewinnen im Einzel sowie dem Erfolg im Doppel an diesem Abend für die meisten Stamsrieder Punkte sorgte. Mit diesem Pflichtsieg klettert die „Dritte“ auf Tabellenplatz 6 der Bezirksklasse B.

 
Stamsried landet Überraschungscoup gegen Sinzing Drucken E-Mail
Allgemein
Geschrieben von Bernhard Schafbauer   
Für eine faustdicke Überraschung sorgte das BOL Team des FC gegen den bisherigen Tabellendritten aus Sinzing. Nach drei Niederlagen und der vorerst roten Laterne konnte man durch den 9:6 Heimerfolg wieder Anschluss in der Tabelle gewinnen. Dabei erwischte der FC einen Traumstart und gewann erstmals in dieser Saison alle drei Eingangsdoppel. Besonders bemerkenswert war dabei der 3:0 Erfolg von Lyzwa/Sieber über das gegnerische Spitzendoppel Bracht/Weigl. Mannschaftskapitän Ziereis erhöhte im ersten Einzel gegen Dirscherl dann sogar auf 4:0, ehe Sinzings Spitzenspieler Bracht souverän gegen Prasch auf 4:1 verkürzte. Im mittleren Paarkreuz gingen beide Partien über die volle Distanz, Sieber unterlag Steiner, Dang konnte dagegen seine „5-Satz-Pechsträhne“ erstmals diese Saison überwinden und Kade bezwingen. Durch zwei Stamsrieder Niederlagen im hinteren Paarkreuz kam Sinzing dann aber nochmals auf 5:4 heran. Nach der „Halbzeit“ gab es dann Spitzentischtennis vom Feinsten für die vielen Heimfans. In der Partie der beiden Spitzenspieler ließ sich Ziereis vom 0:2 Satzrückstand nicht entmutigen, wehrte im vierten Satz fünf Matchbälle ab und bezwang Bracht schließlich hauchdünn mit 11:9 im Entscheidungssatz. Eine tolle Leistung lieferte auch Youngster Prasch gegen Dirscherl ab, den er im Entscheidungssatz mit 11:3 förmlich deklassierte und auf 7:4 erhöhte. Zwei 4-Satz-Niederlagen im mittleren Paarkreuz brachten den Heimsieg dann nochmals kurz in Gefahr, aber ein nervenstarker Lezcano sicherte sich den Entscheidungssatz mit 16:14 gegen Weigl, ehe Lyzwa in vier Sätzen Kämpf bezwang und so für den entscheidenden 9. Spielgewinn sorgte.

Auch die „Dritte“ dürfte sich eine gehörige Portion Selbstvertrauen geholt haben, da man dem souveränen Tabellenführer SV Grafenwiesen auswärts den ersten Punktverlust beibringen konnte. Nach drei Auftaktniederlagen war damit nicht zu rechnen, und so verlässt der FC Stamsried III vorerst den Tabellenkeller. Für den Stamsrieder Punktgewinn sorgten die Doppel Bauer/Eckert sowie Rötzer/Schulz. Jeweils zwei Einzelerfolge verbuchten Eckert und Kundinger, Friedl und Schulz waren jeweils einmal erfolgreich. Etwas unglücklich verlief das Entscheidungsdoppel, das Friedl/Kundinger im fünften Satz abgeben mussten. Dennoch bleibt unterm Strich ein leistungsgerechtes Unentschieden, auf das die „Dritte“ im weiteren Saisonverlauf aufbauen kann.

Nach der Sensation vom Freitag krönte die erste Herrenmannschaft ihr Wochenende mit einem 4:1 Pokalerfolg gegen die Landesligareserve des SG Post/Süd Regensburg. Matchwinner war erneut Spitzenspieler Ziereis, der neben zwei Einzelsiegen auch im Doppel an der Seite von Prasch erfolgreich war. Den vierten Zähler steuerte Lezcano bei.

 
Stamsried entscheidet Derby für sich Drucken E-Mail
Allgemein
Geschrieben von Bernhard Schafbauer   
Einen Prestigeerfolg im Derby gegen den TSV Strahlfeld feierte die „Zweite“ des FC Stamsried in der Bezirksklasse A. Der TSV – diesjähriger Aufsteiger – nutzte noch Zelluloidbälle, und so war erst einmal Konzentration beim Einspielen angesagt. Nach den Eingangsdoppeln lag der FC mit 2:1 in Führung, Scherr/Schafbauer und Aschenbrenner/Prasch gewannen in jeweils drei Sätzen, Haberl/Amberger mussten sich mit 1:3 gegen Schlamminger/Baier geschlagen geben. Einen bis zum Schluss umkämpften Erfolg verbuchte dann Scherr im fünften Satz gegen Strahlfelds „Einser“ Schlamminger, am Ende ungefährdet sorgte Schafbauer gegen Fischer für die 4:1 Führung. Einig vermeidbare Fehler zu viel sorgten für die knappe 1:3 Niederlage von Haberl gegen Lanzinger, aber Routinier Amberger stellte gegen Batzl umgehend wieder beim 5:2 den alten Punktabstand her. Die spannendste Partie dieses Abends lieferte dann Mannschaftskapitän Aschenbrenner ab, als er nach einem 0:2 Satzrückstand und 3:9 Punkten im dritten Satz seinen Gegner Baier noch in den Entscheidungssatz zwang. Auch hier konnte sich keiner der beiden Kontrahenten entscheidend absetzen und so ging der sechste Spielgewinn mit 15:13 hauchdünn an Stamsrieds Kapitän. Wenig zu bestellen hatte dann Prasch gegen Pusl, der mit 3:0 klar die Oberhand behielt und auf 6:3 verkürzte. Im Duell der beiden Spitzenspieler konnte sich Schafbauer nach dem ersten Satz steigern und durch offensive Aufschlagannahme Schlamminger mit 3:0 in die Schranken weisen. Ebenso klar konnte Scherr auch sein zweites Einzel gegen Fischer für sich entscheiden. Einen „Ticken“ zu stark war Lanzinger danach auch für Amberger, der jeweils den dritten sowie vierten Satz in der Verlängerung abgeben musste. Der Stamsrieder Siegpunkt zum 9:4 war somit Stamsrieds Nachwuchsspieler Haberl vorbehalten, der Batzl im Entscheidungssatz schlussendlich klar mit 11:5 bezwingen konnte.

Mit einer Niederlage startete dagegen der FC Stamsried III in die neue Saison. Gegen die favorisierte Vertretung des SV Tiefenbach I gab es eine 4:9 Heimniederlage. Nur einen knappen Dreisatzerfolg konnte Friedl/Kundinger gegen Rieke/Hunger verbuchen, die beiden anderen Doppel gingen an den SV. Eine Niederlagenserie bei den ersten Einzeln brachte dann bereits die Vorentscheidung. Friedl und Eckert mussten sich jeweils im Entscheidungssatz geschlagen geben, keine Chance besaß Bauer beim 0:3 gegen Servi. Eine sehenswerte Leistung lieferte Rötzer gegen Hunger beim unerwartet klaren 3:0 ab. Leider war dann aber wieder der SV am Drücker und nach den Misserfolgen von Kundinger, Maier und Friedl lag der FC bereits mit 2:8 zurück. So konnte der FC nur noch verkürzen, da Eckert sicher mit 3:0 gegen Becher gewann, und Bauer mit 3:1 Tiefenbachs Hunger bezwingen konnte. Nicht zu knacken war dann aber Servi, dem Rötzer trotz guter Leistung mit 1:3 unterlag und so die 4:9 Heimniederlage besiegelte. Damit belegt der FC III vorerst den letzten Platz, kann die Scharte aber schnell wieder auswetzten, wenn es am nächsten Spieltag zum Derby gegen den FC Rötz geht.

 
Stamsried setzt BOL Premiere in den Sand Drucken E-Mail
Allgemein
Geschrieben von Bernhard Schafbauer   

Einen unglückliche 9:6 Auswärtspleite musste der Aufsteiger FC Stamsried in der BOL Oberpfalz-Süd beim Mitaufsteiger FC Teugn hinnehmen. Die routinierte, abgezockte Truppe aus Niederbayern sicherte sich in allen vier Fünfsatzspielen an diesem Freitagabend sämtliche Schlusssätze. So standen nach über drei Stunden Spielzeit zwar ebenfalls 30 Satzgewinne für das ersatzgeschwächte Stamsried zu Buche, leider aber keine leistungsgerechte Punkteteilung. Bereits zu Spielbeginn war der stark verjüngten Stamsrieder Mannschaft das Lampenfieber anzumerken. Einzig Ziereis/Lyzwa blieben in den Auftaktdoppeln erfolgreich, Schafbauer/Sieber sowie Prasch/Dang – die zwei Matchbälle nicht nutzen konnten – unterlagen 2:3. Problemlos schoss Ziereis dann Giesl von der Platte, während Prasch am Ende ebenso chancenlos gegen Zirbus verlor. Drei Niederlagen von Sieber, Dang und Schafbauer waren dann bereits die Vorentscheidung. Ein konzentriert und sicher agierender Lyzwa setzt sich gegen Grünsfelder 3:0 durch und verkürzte zur „Halbzeit“ auf 3:6 aus Stamsrieder Sicht. Im Duell der beiden „Einser“ klebte Mannschaftskapitän Ziereis im Entscheidungssatz das „Pech am Schläger“, als er sich einem wahren Netzrollerfeuerwerk gegenübersah und schließlich mit 4:11 im 5. Satz Zirbus unterlag. Gut erholt von seiner Auftaktniederlage zerlegte Stamsrieds Nachwuchshoffnung Prasch im Anschluss Giesl, Sieber setzte sich verdient gegen Teugns „Altmeister“ Spanner mit 3:1 durch, Dang konnte sich dagegen für seine starke spielerisch Leistung nicht belohnen und zog gegen Alkofer den Kürzeren. Nervenstark behielt Lyzwa im vierten Satz mit 16:14 auch gegen Sachs die Oberhand. Beim Spielstand von 8:6 mit dem Rücken zur Wand, agierte Schafbauer dann in den ersten beiden Sätzen zu fahrig gegen Grünsfelder und musste den entscheidenden neunten Punkt für Teugn zulassen.

Das fehlende Glück der „Ersten“ hatte dafür am folgenden Tag die „Zweite“ auf ihrer Seite, als Stamsried II den favorisierten TTC Lam zu Gast hatte. In der Vorsaison war man noch blamabel mit 1:9 untergegangen, diesmal konnte man den Spieß aber umdrehen und behielt knapp aber nicht unverdient im Entscheidungsdoppel mit 9:7 beide Punkte in der heimischen Halle. Die „Osserbuam“ konnten nicht mit ihren eingespielten Doppeln antreten, gingen aber dennoch mit 2:1 in Führung, da nur Schafbauer/Scherr mit 3:0 gegen Tetek/Eiber gewinnen konnten, während sich Aschenbrenner/Prasch und Haberl/Amberger jeweils im Entscheidungssatz geschlagen geben mussten. Einen Auftakt nach Maß erwischte Schafbauer gegen Eiber, ehe er im 3. Und 4. Satz seine spielerische Linie verlor und sich mit Glück und Geschick im fünften Satz noch durchsetzen konnte. Eine „Feuerwerk“ brannte dann Scherr gegen Lams Ausnahmespieler Jumah ab, den er hochüberlegen mit 3:0 in die Schranken wies. Amberger erhöhte dann auf 4:2 für Stamsried, als er Lams Tetek mit 3:1 bezwang. Ebenfalls in vier Sätzen setzte sich Prasch dank sicherer, variabler beidseitiger Topspins gegen Geiger durch, während Haberl und Aschenbrenner das Nachsehen hatte. Nach einer Reihe von Niederlagen konnte  Schafbauer diesmal Jumah in fünf Sätzen bezwingen, während Scherr nach souveränem Auftakt die Sätze 2 bis 4 gegen Eiber abgeben musste. Einer knappen Niederlage von Amberger gegen Lemberger folgte eine famose, nervenstarke Vorstellung von Haberl gegen Tetek, da der Stamsrieder Nachwuchsmann den Entscheidungssatz mit 11:9 für sich entscheiden konnte. Hochkonzentriert zog Prasch im Anschluss sein variables Angriffsspiel auch gegen Eckl in drei überlegenen Sätzen durch. Unglücklich musste sich im letzten Einzel des Tages dann Mannschaftskapitän Aschenbrenner geschlagen geben, da er sich bei seiner Viersatzniederlage zweimal Geiger in der Verlängerung geschlagen geben musste. Mit der 8:7 Führung im Rücken ließen Schafbauer/Scherr gegen Lemberger/Eckl nichts mehr anbrennen. Das neuformierte Stamsrieder Doppel setze die „Osserbuam“ konsequent ab dem ersten Ballwechsel unter Druck und siegte schlussendlich ungefährdet mit 3:0. Ein wichtiger Erfolg zum Auftakt, da die Bezirksklasse Cham diese Saison unheimlich ausgeglichen ist und Stamsried II einem möglichen Abstiegskampf diese Saison gerne möglichst lange aus dem Weg gehen würde.

 
Stamsried geht mit Kantersieg in die Sommerpause Drucken E-Mail
Allgemein
Geschrieben von Bernhard Schafbauer   
Eine tolle Vorstellung lieferte der FC Stamsried vor großer Zuschauerkulisse - eine ganze Reihe treuer FC Fans wollten das letzte Saisonspiel verfolgen - gegen die Vertretung des TV Glück-Auf Wackersdorf II ab. Um den angepeilten zweiten Tabellenplatz zu sichern musste unbedingt ein Heimsieg her, und so spielte es dem FC durchaus in die Karten, dass die Wackersdorfer nicht in ihrer Bestbesetzung antraten. Nachdem in der Vorrunde nur ein knapper Erfolg gelungen war, setzte sich die „Ziereistruppe“ diesmal unerwartet hoch mit 9:0 durch und musste überhaupt nur zwei Sätze abgeben. Der Traumstart aus Stamsrieder Sicht war perfekt, als das Doppel Prasch/Lyzwa unerwartet ihre Gegenspieler – das Wackersdorfer Spitzendoppel Scharf/Hetzenecker – mit einer starken Angriffsleistung in drei engen Sätzen verdient bezwingen konnte. Die zwei 3-Satz-Erfolge von Ziereis/Scherr und Sieber/Schafbauer waren dagegen durchaus einkalkuliert.

Nur eine kleine Konzentrationsschwäche im dritten Satz leistete sich Ziereis gegen Zilch, ehe er sich konzentriert im vierten Satz wieder deutlich mit 11:4 durchsetzen konnte. Für einen Paukenschlag sorgte Stamsrieds Nachwuchsspieler Prasch, als Wackersdorfs Spitzenspieler Hetzenecker in drei Sätzen bezwang und diesem erst die 4. Saisonniederlage zufügen konnte. Mit starken VH und RH-Topspins entnervte Prasch seinen Gegner, der im dritten Satz sichtlich konsterniert agierte. Kniffliger als gedacht gestaltete sich Siebers Match gegen Kapol, die mit ihren klugen Schnittvariationen und kompromisslosen Blocks Siebers Angriffsspiel immer wieder erfolgreich stören konnte. Am Ende setzte sich Stamsrieds „Dreier“ aber mit 12:10 im vierten Satz durch. Die restlichen Erfolge gelangen Stamsried dann relativ einfach. Scherr bezwang Scharf in drei Sätze, profitierte dabei aber auch davon, dass sein Gegner neben Traumbällen aber auch immer wieder leichte Fehler produzierte. Total abgeklärt brachte Lyzwa seine Partie gegen „Ersatzmann“ Fremmer über die Bühne, indem er jeweils am Satzende des 2. und 3. Satzes kurzerhand einen „Gang hochschaltete“. Seine deutlichen Vorteile bei eigenem Aufschlag nutze Schafbauer clever aus, und so geriet sein 3:0 Sieg gegen Stopfer zu keiner Zeit in Gefahr.

Erwartungsgemäß gab sich aber auch der Tabellenführer Maxhütte-Haidhof zeitgleich beim 9:1 gegen den Abstiegskandidaten TUS Dachelhofen II keine Blöße, und so konnten sich die Schwandorfer mit einem Punkt Vorsprung den Titel und das Aufstiegsrecht sichern. Bei der Strukturreform und Ligenneueinteilung wird sich dann zeigen, ob der „Vizetitel“ für Stamsried diese Saison ebenfalls zum Aufstieg reichen wird.

 
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