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Spielberichte
In dieser Rubrik können Sie die Leistungen der Stamsrieder Tischtennis-Cracks in Wort und manchmal auch Bild nachvollziehen. Tabellen, Statistiken, etc. finden Sie hier.

Herber Dämpfer für Stamsried im Titelrennen Drucken E-Mail
Allgemein
Geschrieben von Bernhard Schafbauer   

Einen empfindlichen Rückschlag in der 3. Bezirksliga Ost musste die Stamsrieds „Erste“ zuhause gegen den TSV Detag Wernberg hinnehmen. Die spielstarken und routinierten Gäste konnten mit 5:9 zwei Zähler aus Stamsried mit nach Wernberg nehmen, während der Stamsried durch die zwei nicht unbedingt eingeplanten Minuspunkte wieder hinter den FC Maxhütte-Haidhof zurückfiel. Die Partie brachte leider eine unerfreuliche „Saisonpremiere“, denn erstmals lag der FC bereits mit 0:3 nach den Eingangsdoppeln zurück. Bei zwei gleichstarken Teams, die jeweils in Bestbesetzung antraten, praktisch schon die Vorentscheidung, denn diese „Hypothek“ erwies sich dann auch in den Einzelpartien als zu groß, denn nun lag der ganze Druck auf der „Ziereistruppe“, während der TSV befreit aufspielen konnte. Auch im Spitzenpaarkreuz hatten die Gäste an diesem Tag ein Übergewicht, und nur Mannschaftskapitän Ziereis konnte Buchner Alexander überwinden, während Nachwuchstalent Prasch sowohl gegen Daniel als auch Buchner unterlag. Im mittleren Paarkreuz überzeugte Scherr mit zwei Erfolgen über Braun und Graber, Sieber konnte sich gegen den Materialstrategen Graber durchsetzen. Im hinteren Paarkreuz musste sich Scorpaniti sowohl Buchner Dieter sowie Jenke geschlagen geben, während Lyzwa seine Partie gegen Jenke gewinnen konnte.

Mit exakt demselben Ergebnis – und damit leeren Händen – von 9:5 kam auch die „Zweite“ am Freitag aus Waldmünchen zurück. Bei den favorisierten Trenckstädtern fehlte Weidner, für den Stangl in die Mannschaft rückte, Stamsried konnte wieder auf Aschenbrenner zurückgreifen. In den Eingangsdoppeln zeigte der FC eine starke Leistung, Prasch/Eckert zwangen das Einserdoppel des TV in den Entscheidungssatz, den sich Fichtinger/Meindl aber klar holen konnten. Eine souveräne Vorstellung zeigten Amberger/Schafbauer beim klaren 3:0 über Eichinger/Imm, und trotz zweier „verbummelter“ Sätze zu Beginn brachten auch Aschenbrenner/Friedl ihre Partie im Entscheidungssatz unter Dach und Fach. Unglücklich unterlag dann Amberger mit 9:11 im Entscheidungssatz gegen Fichtinger, während Schafbauer nach schwacher Leistung mit 0:3 gegen Meindl sang- und klanglos unterlag. Nach gutem Auftakt verlor Aschenbrenner schließlich klar mit 0:3, und auch Prasch war trotz gewonnenem erstem Satz letztlich chancenlos gegen Eichinger beim 1:3. Eine Trendwende schaffte dann das hintere Paarkreuz des FC, denn sowohl Eckert als auch Friedl gewannen jeweils in vier Sätzen und so stand es zur „Halbzeit“ 5:4 für die Hausherren des TV. Den zwischenzeitlichen 5:5 „Ausgleich“ erreichte dann Schafbauer, der gegen Fichtinger hauchdünn mit 11:9 im fünften Satz erfolgreich blieb. Damit war Stamsrieds Pulver aber verschossen. Amberger verlor im Entscheidungssatz beim Seitenwechsel völlig den Faden und unterlag Meindl. Prasch konnte seine Vorhand gegen Imm nie effektiv einsetzen und unterlag 0:3, und ebenso chancenlos war Aschenbrenner gegen einen stark aufspielenden Eichinger, der ihm beim 3:0 wenige Chancen ließ. Etwas überraschend musste sich dann auch Eckert gegen Meindl mit 1:3 geschlagen geben und damit war die 9:5 Niederlage besiegelt.

Eine deutliche Niederlage kassierte der FC Stamsried III auch in der 2. Kreisliga beim Nachbarschaftsderby gegen den TSV Strahlfeld I. Der ungeschlagene Tabellenführer ließ gegen die ersatzgeschwächte Vertretung des FC nichts anbrennen. Den Ehrenpunkt aus Stamsrieder Sicht gewann das Doppel Leiß/Bauer, die Strahlfelds Nagelschmidt/Pusl im Entscheidungssatz das Nachsehen gaben. Zwar reichte es dann in fünf Einzeln noch zu einer ganzen Reihe von Satzgewinnen, schlussendlich war der Tabellenführer aber einfach eine Nummer zu groß für das Tabellenschlusslicht, das weiterhin drei Zähler hinter dem SV Runding II zurück liegt.

 
Herber Dämpfer für Stamsried im Titelrennen Drucken E-Mail
Allgemein
Geschrieben von Bernhard Schafbauer   

Einen empfindlichen Rückschlag in der 3. Bezirksliga Ost musste die Stamsrieds „Erste“ zuhause gegen den TSV Detag Wernberg hinnehmen. Die spielstarken und routinierten Gäste konnten mit 5:9 zwei Zähler aus Stamsried mit nach Wernberg nehmen, während der Stamsried durch die zwei nicht unbedingt eingeplanten Minuspunkte wieder hinter den FC Maxhütte-Haidhof zurückfiel. Die Partie brachte leider eine unerfreuliche „Saisonpremiere“, denn erstmals lag der FC bereits mit 0:3 nach den Eingangsdoppeln zurück. Bei zwei gleichstarken Teams, die jeweils in Bestbesetzung antraten, praktisch schon die Vorentscheidung, denn diese „Hypothek“ erwies sich dann auch in den Einzelpartien als zu groß, denn nun lag der ganze Druck auf der „Ziereistruppe“, während der TSV befreit aufspielen konnte. Auch im Spitzenpaarkreuz hatten die Gäste an diesem Tag ein Übergewicht, und nur Mannschaftskapitän Ziereis konnte Buchner Alexander überwinden, während Nachwuchstalent Prasch sowohl gegen Daniel als auch Buchner unterlag. Im mittleren Paarkreuz überzeugte Scherr mit zwei Erfolgen über Braun und Graber, Sieber konnte sich gegen den Materialstrategen Graber durchsetzen. Im hinteren Paarkreuz musste sich Scorpaniti sowohl Buchner Dieter sowie Jenke geschlagen geben, während Lyzwa seine Partie gegen Jenke gewinnen konnte.

Mit exakt demselben Ergebnis – und damit leeren Händen – von 9:5 kam auch die „Zweite“ am Freitag aus Waldmünchen zurück. Bei den favorisierten Trenckstädtern fehlte Weidner, für den Stangl in die Mannschaft rückte, Stamsried konnte wieder auf Aschenbrenner zurückgreifen. In den Eingangsdoppeln zeigte der FC eine starke Leistung, Prasch/Eckert zwangen das Einserdoppel des TV in den Entscheidungssatz, den sich Fichtinger/Meindl aber klar holen konnten. Eine souveräne Vorstellung zeigten Amberger/Schafbauer beim klaren 3:0 über Eichinger/Imm, und trotz zweier „verbummelter“ Sätze zu Beginn brachten auch Aschenbrenner/Friedl ihre Partie im Entscheidungssatz unter Dach und Fach. Unglücklich unterlag dann Amberger mit 9:11 im Entscheidungssatz gegen Fichtinger, während Schafbauer nach schwacher Leistung mit 0:3 gegen Meindl sang- und klanglos unterlag. Nach gutem Auftakt verlor Aschenbrenner schließlich klar mit 0:3, und auch Prasch war trotz gewonnenem erstem Satz letztlich chancenlos gegen Eichinger beim 1:3. Eine Trendwende schaffte dann das hintere Paarkreuz des FC, denn sowohl Eckert als auch Friedl gewannen jeweils in vier Sätzen und so stand es zur „Halbzeit“ 5:4 für die Hausherren des TV. Den zwischenzeitlichen 5:5 „Ausgleich“ erreichte dann Schafbauer, der gegen Fichtinger hauchdünn mit 11:9 im fünften Satz erfolgreich blieb. Damit war Stamsrieds Pulver aber verschossen. Amberger verlor im Entscheidungssatz beim Seitenwechsel völlig den Faden und unterlag Meindl. Prasch konnte seine Vorhand gegen Imm nie effektiv einsetzen und unterlag 0:3, und ebenso chancenlos war Aschenbrenner gegen einen stark aufspielenden Eichinger, der ihm beim 3:0 wenige Chancen ließ. Etwas überraschend musste sich dann auch Eckert gegen Meindl mit 1:3 geschlagen geben und damit war die 9:5 Niederlage besiegelt.

Eine deutliche Niederlage kassierte der FC Stamsried III auch in der 2. Kreisliga beim Nachbarschaftsderby gegen den TSV Strahlfeld I. Der ungeschlagene Tabellenführer ließ gegen die ersatzgeschwächte Vertretung des FC nichts anbrennen. Den Ehrenpunkt aus Stamsrieder Sicht gewann das Doppel Leiß/Bauer, die Strahlfelds Nagelschmidt/Pusl im Entscheidungssatz das Nachsehen gaben. Zwar reichte es dann in fünf Einzeln noch zu einer ganzen Reihe von Satzgewinnen, schlussendlich war der Tabellenführer aber einfach eine Nummer zu groß für das Tabellenschlusslicht, das weiterhin drei Zähler hinter dem SV Runding II zurück liegt.

 
Doppelstart des FC Stamsried bei den „Osserbuam“ Drucken E-Mail
Allgemein
Geschrieben von Bernhard Schafbauer   

Mit einem Sieg und einer Niederlage kehrte die „Zweite“ und „Vierte“ am Freitag vom „Tandemauftritt“ aus Lam zurück. Nicht unerwartet war dabei die 3:9 Niederlage der Zweiten beim Meisterschaftskandidaten TTC Lam I – obwohl Stamsrieds „Reserve“ eine deutliche Leistungssteigerung gegenüber dem blamablen Auftritt gegen den FC Chamerau zeigen konnte. Die Gastgeber konnten in Bestbesetzung antreten, während der FC auf Rötzer und Aschenbrenner verzichten musste, und so geriet der FC bereits in den Eingangsdoppeln mit 0:3 in Rückstand. Im Spitzenpaarkreuz konnte sich Schafbauer knapp gegen Eiber durchsetzen, während Amberger gegen Jumah klar unterlag. Eine klasse Vorstellung lieferte Eckert gegen Lemberger ab, den er in drei flotten Sätzen nie zur Entfaltung kommen ließ. Zwei schnelle Dreisatzniederlagen von Schulz und Prasch beendeten aber die Stamsrieder „Aufholjagd“, und als sich dann Friedl äußerst knapp und unglücklich mit 11:9 im Entscheidungssatz seinem Gegner Geiger geschlagen geben musste, war der 7:2 „Halbzeitstand“ perfekt. Ein Match auf Augenhöhe lieferte sich Schafbauer mit Lams Spitzenspieler Jumah. Nach mäßigem Start fand Schafbauer in den Sätzen 2-4 besser ins Spiel und erkämpfte sich sogar im vierten einen Matchball, den Jumah aber abwehren konnte. Im fünften Satz kam Jumah dann besser ins Spiel und behielt mit 11:7 die Oberhand. Eine deutliche Leistungssteigerung gegen Eiber sorgte für den ersten Rückrundenerfolg Ambergers in vier Sätzen gegen Eiber. Trotz starker kämpferischer Leistung konnte auch Prasch den „Fünfsatzfluch“ an diesem Tag nicht brechen und musste gegen Lemberger den Lamer Siegpunkt zum verdienten – aber etwas zu hohem – 9:3 zulassen.

Wesentlich erfolgreicher agierten in der anderen Hälfte die „Vierte“, die gegen die dritte Garnitur des TTC wenig anbrennen ließ. Nachdem die Krankheitswelle endlich wieder abgeebbt ist, konnte sich die „Rötzertruppe“ mit 2:9 beim Tabellenschlusslicht der 3. Kreisliga durchsetzen. Im Unterschied zur „Zweiten“ bewiesen Stamsrieds TT-Cracks hier Nervenstärke und konnten fünf der sieben Fünfsatzpartien für sich entscheiden. Nach den drei Doppelerfolgen zu Spielbeginn und den beiden Erfolgen von Kundinger und Rötzer im Spitzenpaarkreuz war der 5:0 Traumstart perfekt. Schneider und Preißer konnten die Führung dann halten bzw. wieder ausbauen, Maier und Dawah mussten sich leider jeweils knapp im Entscheidungssatz geschlagen geben, aber Stamsrieds „Spitzenpaarkreuz“ konnte auch die beiden nächsten Partien gewinnen, und so war der 2:9 Auswärtserfolg perfekt. Durch diesen Punktgewinn steht der FC IV weiterhin im gesicherten Mittelfeld der Tabelle.

 
Wichtige Punkte im Meisterschaftsrennen für Stamsried Drucken E-Mail
Allgemein
Geschrieben von Bernhard Schafbauer   

Der Rückrundenauftakt für den FC hatte es wirklich in sich, denn gleich nach der Winterpause musste man beim punktgleichen Tabellenzweiten SV Neukirchen II antreten, der dem FC die bisher einzige Saisonniederlage beibringen konnte. Die Gastgeber konnten in ihrer stärksten Aufstellung antreten, während Stamsried auf Scorpaniti verzichten musste, für den Schafbauer nachrückte. Verdient setzten sich in den Doppeln Scherr/Ziereis gegen Bucher/Träger M durch, Sieber/Schafbauer konnten sich im Entscheidungssatz gegen Altmann/Simeth behaupten, praktisch chancenlos waren aber Prasch/Lyzwa gegen Neukirchens „Einserpaarung“ Träger N./Träger T. Danach folgte gleich ein Paukenschlag, den Stamsrieds Nachwuchshoffnung Prasch, der in der Rückrunde ins Spitzenpaarkreuz aufrücken konnte, bezwang nervenstark den favorisierten Träger Tim in vier Sätzen. Eine konzentrierte Vorstellung lieferte dann auch Mannschaftskapitän Ziereis ab, als er Träger Nicolas in drei Sätzen bezwang.

Eine gute Leistung von Scherr reichte diesmal leider nicht gegen Neukirchens Routinier Bucher, der sich in vier engen Sätzen behaupten konnte. Für die 2:5 Führung sorgte dann Sieber Markus, der nun im Einzel mit Altmanns unangenehmer Unterschnittabwehr kaum Probleme hatte und vor allem mit der Rückhand enorm druckvoll und hart agierte. Verdienter Lohn war ein deutlicher 3-Satzerfolg, mit jeweils 11:5.

Wenig zu bestellen hatte Schafbauer danach gegen Träger Markus, da ihm gegen den Neukirchener im passiven Spiel zu viele vermeidbare Fehler unterliefen. Ebenso klar gewann danach aber Lyzwa 3:0 gegen Simeth, der nur im zweiten Satz Stamsrieds „Fünfer“ Paroli beim 10:12 bieten konnte. Zur „Halbzeit“ war durch das 3:6 ein Auswärtssieg zum Greifen nahe und Ziereis nutze diese Chance nervenstark aus. Nach einer spielerischen Glanzleistung konnte er sich erstmals gegen Träger Tim mit 3:1 durchsetzen. Kein Konzept fand Prasch danach beim deutlichen 0:3 gegen den Linkshänder Träger Nicolas, der ihn mit harten, schnellen Topspins und gefährlichen Aufschlägen permanent unter Druck setzte. Leider ebenso deutlich endete der Auftritt von Sieber gegen Bucher, der taktisch geschickt seine Stärken beim 3:0 nutzen konnte. Den Stamsrieder Sieg unter Dach und Fach brachten dann Scherr und Lyzwa, als sich Scherr mit 3:1 gegen Altmann durchsetzte, und Lyzwa gegen „Angstgegner“ Träger Markus einen Premierensieg beim 3:0 feierte. Durch diesen Erfolg übernimmt der FC vorläufig wieder die Tabellenführung und hat nun eine mehrwöchige Pause, ehe der TSV Wernberg zu Gast sein wird.

 
Vorrundenabschluss beim FC Stamsried Drucken E-Mail
Allgemein
Geschrieben von Bernhard Schafbauer   

Zum Beginn der Winterpause waren wieder einige Mannschaften des FC im Einsatz, und insgesamt kann man mit dem bisherigen Abschneiden wirklich zufrieden sein. Das „Aushängeschild“ der Abteilung liegt punktgleich mit dem SV Neukirchen II nur einen Punkt hinter Tabellenführer Maxhütte-Haidhof, nachdem man am vergangenen Wochenende das Auswärtsspiel beim TV Nabburg II letztlich ungefährdet mit 9:4 gewinnen konnte. Nach einem 1:2 Rückstand in den Doppeln ließ die Ziereistruppe nur noch zwei Einzelsiege der Naabstädter zu. Einen gelungenen „Wiedereinstand“ nach seiner Verletzungspause konnte Sieber feiern, da er einen Einzelsieg gegen Linke zum Mannschaftserfolg beisteuern konnte.

Unglücklich verlief dagegen der Auftritt der „Zweiten“ bei Nachbarschaftsderby in der Kreisstadt. Nach fast drei Stunden Spielzeit und einem Satzverhältnis von 29:29 stand der FC beim ASV mit der 7:9 Auswärtsniederlage doch mit leeren Händen da. Dass es nicht zur leistungsgerechten Punkteteilung kam war vor allem den drei Fünfsatzspielen geschuldet, den die holten sich ausnahmslos die Gastgeber. Damit überwintert die „Zweite“ knapp vor den Abstiegsplätzen und sollte in der Rückrunde unbedingt noch ein paar Punkte sammeln, um den angestrebten Klassenerhalt nicht zu verpassen.

Den letzten Tabellenplatz belegt dagegen leider die dritte Herrenmannschaft, die auch im letzten Vorrundenspiel dem SV Grafenwiesen auswärts unterlag. Die Bayerwäldler lagen bereits mit 6:0 in Front, ehe Bauer, Kundinger, Haberl und Friedl für die Stamsrieder Ehrenpunkte sorgten. Immerhin steht die Vertretung des SV Runding II nur einen Punkt besser in der Tabelle, so dass eine Resultatsverbesserung in der Rückrunde durchaus möglich erscheint.

Sehr erfreulich ist das bisherige Abschneiden der „Vierten“ in der 3. Kreisliga. Die „Rötzertruppe“ belegt mit 7:5 Punkten einen respektablen Mittelfeldplatz. Da ist das abschließende 8:8 Unentschieden gegen die Nachbarn vom TSV Strahlfeld III allenfalls ein „Schönheitsfehler“. Trotz einer 3:0 Führung nach den Doppeln konnte sich Stamsried nicht entscheidend in den Einzeln absetzen und musste im Schlussdoppel – Rötzer/Maier unterlagen Bucher/Noe in fünf Sätzen – noch die Punkteteilung akzeptieren.

Hervorragend ist der Auftritt der Mädchenmannschaft in der 1. Kreisliga. Punktgleich mit dem Tabellenführer SV Tiefenbach kämpft man um den Aufstieg in die Bezirksliga. Auch der SV Runding wurde in der letzten Partie mit 7:3 bezwungen und so beträgt der Punktestand 12:2. Allein das etwas schlechtere Spielverhältnis spricht noch gegen Stamsrieds Nachwuchshoffnungen, die in Bauer Anna (15:0) und Aschenbrenner Hannah (17:2) mit die stärksten Spielerinnen stellen.

Da kann die „Jungenvertretung“ in der 1. Kreisliga nicht wirklich ganz mithalten. Das gemischte Team belegt trotz „weiblicher Unterstützung“ mit 2:10 nur den vorletzten Rang nach der Vorrunde. Einzig ein Sieg gegen den SSV Schorndorf steht zu Buche, und auch im letzten Saisonspiel gab es beim Heimspiel gegen FC Chamerau II ein klare 1:8 Abfuhr, bei der Speigl für den Stamsrieder „Ehrenpunkt“ sorgen konnte.

 
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